Info & Bio

Kurze Bio und Info

Luisa Laakmann ist Singer-Songwriterin, Gitarristin und Schlagzeugerin (25) aus der Kleinstadt Oelde in Nordrhein-Westfalen mit portugiesischen Wurzeln.

Nachdem sie ab ihrem dreizehnten Lebensjahr lange Zeit als Schlagzeugerin und Sängerin in diversen Bands mitgewirkt hat, begann sie mit ca. 14 Jahren, ihre eigenen Songs zu schreiben und als Solokünstlerin mit eigener Gitarrenbegleitung Konzerte zu spielen und als Straßenmusikerin zu reisen.

In 2012 verließ sie Deutschland im Alter von 19 Jahren und brach auf nach Südamerika, wo ihr Gesang bald auf den bunten Straßen, in Bars und Konzerthäusern erklang – manchmal auch mit der begleitenden Band, die sie vor einigen Jahren in Buenos Aires gründete.

Ihre Musik hat starke Einflüsse von Reggae, Soul, Hip Hop und Rock und ihre Texte sind mal deutsch, mal englisch, oder auch spanisch und portugiesisch. Mit ihren Songs – einige gediegen und melodisch, andere im Reggae/Rock-Style nach vorn, oft und immer mehr Latin-Rhythmen und mit kreativ eingehenden Texten – nimmt sie die Hörer mit auf ihre Reise.

Ihre Texte handeln vom Loslassen von Denkmustern und verfestigten Lebens-, Liebes- und Gesellschaftsformen, von der Freiheit und vom Mut, aufzubrechen. Davon sich zu trauen, anders zu sein und den Preis für individuelle Entscheidungen tragen zu können. Ihre Songs fordern oft auf ironische Weise dazu auf, das Leben mit Gelassenheit zu leben und die Dinge so zu nehmen, wie sie kommen. Viele ihrer Songs zeigen die spirituelle Seite der Sängerin. So singt sie in ihrem deutschen Song „Telepathie“ von den menschlichen Antennen, denen wir laut Sängerin mehr Bedeutung zusprechen sollten, die uns zu unserer Menschlichkeit zurückführen soll. „Telepathie statt Telefonie“, lautet der Refrain des Songs, der unsere Handygesellschaft kritisiert und für mehr Natürlichkeit plädiert. Auch beim südamerikanischen Publikum kommt das deutsche Stück sehr gut an und man hört auf den Konzerten den ein oder anderen Südamerikaner den Refrain mitsingen. Sehr oft regen Luisas Texte, die in eingehende Melodien und Riffs verpackt werden, zu Gesprächen an, aus denen der Zuschauer neue Denkanstöße mit nach Hause nimmt. Nicht nur einen Denkanstoß nimmt das Publikum mit – der Ohrwurmfaktor von Luisas Musik liegt beträchtlich hoch.

In den letzten Jahren trat Luisa hauptsächlich in Argentinien, Brasilien, Uruguay und Deutschland auf. Dabei nahm sie kleinere und größere Konzertbühnen mit: In Deutschland spielte sie bisher im Rahmen ihrer Deutschlandtour meist zur Sommerzeit u.a. auf dem Stemweder Open Air Festival, auf dem Turnpike Reggae Festival und als Vorband für Passafire aus Nordamerika, Memoria aus Köln und Andrew Murphy, auch bekannt als Mister Summerjam.

Auch in Südamerika hat Luisa in den letzten Jahren unzählige Konzerte gespielt. Abgesehen von zahlreichen Shows auf angesagten Bühnen in Buenos Aires, ging sie zweimal in Argentinien auf Tour, spielte Konzerte in Uruguay und Brasilien, darunter auch Festivalbühnen wie z.B. auf der Chill Out Stage des Groove Storm Festivals SP in Brasilien 2017, worauf sie in 2018 gleich wieder gebucht wurde. (Past Shows unter Tour Dates –> Past Shows)

Im Oktober 2018 stellte sie in Deutschland ihre neue EP „Freedom Fighter Choices“ vor. Auf der EP sind sechs Songs zu hören , davon drei mit Band und drei akustisch, unter anderem auch der Song „Alles ist easy“, der dem deutschen Publikum besonders gut bekommt. Zunächst ging sie damit zurück nach Südamerika und spiele eine Reihe von Konzerten über die deutsche Winterzeit. Für das neue Jahr 2019 plant sie zahlreiche Konzerte in Deutschland.